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Kategorie: Dienstwagenabrechnung

Elektroautos sind aufgrund der staatlichen Förderung bei der Anschaffung und der Steuererleichterungen als Dienstwagen für Arbeitnehmer und Selbständige hochinteressant. Aber wie funktioniert die Besteuerung des Dienstwagens und wie können die Stromkosten mit dem Arbeitgeber abgerechnet werden? Hier erfährst Du, wie die Abrechnung funktioniert, welche Wallboxen geeignet sind und was es sonst noch zu beachten gilt.
14 Produkte
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  • hesotec electrify eBox wr30 Smart
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  • KEBA KeContact P30 X-Serie Green Edition, 22 kW mit RFID-Autorisierung
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  • KEBA KeContact P30 C-series Green Edition
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  • Elinta Charge CityCharge Mini
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  • ChargeX Aqueduct 2
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  • EVBox Elvi V2 (inkl. Wi-Fi/kWh)
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    1.049,00 €
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  • cFos eMobility Power Brain Wallbox
    Normaler Preis
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  • Elinta Charge CityCharge
    Normaler Preis
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  • ChargeX Aqueduct 4
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    ab 4.749,00 €
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  • Walther smartEVO 11 kW
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    2.155,00 €
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    2.299,00 €
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  • ABL eMH3 mit Ladekabel 22 kW im reev Bundle
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  • hesotec electrify eBox sr10 Smart
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Wer seinen Dienstwagen privat nutzt, muss diese Fahrten als geldwerten Vorteil versteuern. Bei Autos mit Verbrennungsmotor sind das üblicherweise 1 Prozent des Bruttolistenpreises (BLP). Beträgt der Bruttolistenpreis etwa 50.000 Euro, werden monatlich 500 Euro auf den Bruttolohn aufgeschlagen und versteuert. Bei reinen E-Autos beträgt die Besteuerung aktuell dagegen nur 0,25 Prozent des BLPs. Bei einem 50.000 Euro teuren E-Auto müssten also nur 125 statt 500 Euro versteuert werden. Im folgenden deshalb ein paar allgemeine Hinweise dazu. Wir tätigen allerdings keine steuerliche Beratung, informiert euch deshalb bitte selbst nochmal bei eurem Steuerberater zur steuerlichen Anrechenbarkeit eurer Wallbox und den Details.

 

Aber wer bezahlt den Kauf eines Ladegeräts für das Laden des Dienstwagens? Hier gibt es drei Möglichkeiten:

 

Firma übernimmt die Kosten: Bezahlt die Firma das Gerät sowie deren Installation zu Hause beim Mitarbeiter, betrachtet das Finanzamt dies als zusätzlichen Lohn. Auch diese Kosten müssen deshalb als geldwerter Vorteil versteuert werden. Aber es gibt eine Möglichkeit, das zu umgehen: So kann der Arbeitgeber die Ladestation für den Firmenwagen pauschal mit 25 Prozent Lohnsteuer plus Soli plus Kirchensteuer versteuern. So spart sich der Mitarbeiter zusätzliche Lohnsteuer. Zudem entfällt für den Angestellten und die Firma die Sozial­versicherung, die sonst auf den geldwerten Vorteil anfiele.

 

Überlassen oder Leihen eines Gerätes durch die Firma: Auch diese Konstellation wird vom Finanzamt als zusätzlicher Arbeitslohn gewertet, da der Angestellte dann keine eigene Ladeeinrichtung kaufen muss. Aber: Auf diesen geldwerten Vorteil müssen weder Lohnsteuer, noch Sozialabgaben gezahlt werden, wenn die Ladestation nur geliehen wird.

 

Privater Erwerb: Wer eine Wallbox selbst erwirbt, muss natürlich auch keinen geldwerten Vorteil versteuern. Das kann etwa dann sinnvoll sein, wenn mehrere Autos geladen werden sollen (Duolader oder Twinlader) oder ein Gerät mit besser Ausstattung, als das von der Firma zur Verfügung gestellte, bevorzugt wird.

 

Und wie kann die Abrechnung des Stromtankens mit dem Arbeitgeber erfolgen? Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

1. Steuerfreie Pauschale: Als Arbeitnehmer kann man sich die Kosten für den Strom des Dienstwagens mit einer monatlichen Pauschale von der Firma erstatten lassen - steuerfrei! Vorteil: Es sind keine Einzelnachweise nötig. Folgende Pauschalen gelten:

 

Bei zusätzlicher Lademöglichkeit in der Firma:
  • 30 Euro monatlich für E-Autos und 15 Euro für Hybridmodelle
  • Ohne zusätzliche Lademöglichkeit in der Firma:
  • 70 Euro monatlich für E-Autos und 35 Euro für Hybride

 

2. Stromzähler an der Wallbox: Mitunter reicht es Arbeitgebern, die Kilowattstunden fürs Laden anzugeben. Dann brauchst Du eine Wallbox mit integriertem Zähler. Ein einfacher digitaler Stromzähler genügt allerdings. Vorteil: Eine solche Wallbox ist deutlich günstiger als eine mit geeichtem Stromzähler.

 

3. Anbinden an das Firmen-Backend: Es gibt auch die Möglichkeit, die private Wallbox mit dem Firmen-Backend zu verbinden. Das geht via Netzwerk oder ganz einfach via Mobilfunk. Du musst allerdings darauf achten, dass die Ladestation über ein OCPP-Protokoll verfügt und einen eingebauten MID-Energiezähler hat. Im Backend können die Stromkosten sodann ermittelt und dem Angestellten gutgeschrieben werden.

 

Auf e-mobilio.de findest Du eine Vergleichsliste mit vielen gängigen Wallboxen in dieser Leistungsklasse. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle sind bei jedem Gerät übersichtlich aufgeführt. Falls Du noch Fragen zu bestimmten Details oder zu den Fördermöglichkeiten hast, ruf uns einfach an oder schreibe uns eine Mail. Die e-mobilio Experten unterstützen Dich gern bei der Auswahl.